Europa alleine auf der Welt

Egal welche Parameter man anlegt, Innovation, wissenschaftliche Durchbrüche finden schon lange nicht mehr in Kontinentaleuropa statt. Bisher hatte die magere Bilanz Großbritannien mit seinen beiden Powerhäusern Oxford und Cambridge auffetten können. Damit ist es nun auch vorbei.

Fakt ist, dass Europa mit Beginn des II. Weltkrieg keine wissenschaftlichen Großtaten vorzuweisen und einen nicht aufhaltbaren Niedergang im Bereich Wissenschaft und Bildung zu verzeichnen hat, der nun deutlich – nach dem Zusammenbruch des Kommunismus – zu Tage tritt.

An europäischen Universitäten und sie umgebenden Bildungs- und Wissensbetrieben waren vor dem II. Weltkrieg Titanen am Werk: Freud, Einstein, Gödel seien pars pro toto genannt. Sie wurden vertrieben oder ermordet. Nachfolgende fanden keine Schultern vor, auf welche sie steigen hätten können, um neue Horizonte auszumachen. Und nicht wenige wollten es auch nicht und wussten so manche “Rückkehr” aktiv zu verhindern. Zwerge haben sich auf große Stühle gesetzt.

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