Big Data greift nach der Immobranche

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass die Big Data Unternehmen nun die globale Immobilienbranche im Visier haben.

Nach erfolgreichen Umwälzungen, die noch zu keinem Ende gekommen sind, der Medien- und Kommunikationswirtschaft, der Automobilbranche des Bankenwesens oder des Tourismus wie Handel allgemein suchen Amazon & Co nach neuen Geschäftsfelder für ihre Transformtion und Disruption.

Hier ist klar die Immobilienbranche ein Kandidat geworden, die vor dem Hintergrund steigender Margen und voller Auftragsbücher sich bequem zurücklehnen und dieselbe Arroganz bis hin Fehleinschtzungen hegen wie dereinst Banken, Handel oder die Automobilbranche: Uns kann keiner was!

Durch Big Date schaffen Amazon & Co nicht nur den Zugriff und damit einhergehender Monopolisierung des Kundenzugangs, es werden auch neue Produktionsweisen um das Eck kommen, wie gerade eine Kooperation von Lenner und Amazon, die im Mai etabliert worden ist, zeigt. Amazon und Lenner sind gemeinsam in das Smart House Building eingestiegen. Die Immobranche wird bald nur mehr auf Beton und Steinen sitzen.

Im Fokus der aussichtsreichsten Innovationsbereiche stehen Smart Building, IoT und Immobilienverwaltung, wo Disruption wahrscheinlich stattfinden wird.

Aktuell fehlen den Techgiganten aber noch die lokalen, spezifischen Kenntnisse des jeweiligen Marktes, was aber nur mehr eine Frage der Zeit ist, bis sie diese haben.

Bei der Frage der unausweichlichen Digitalisierung der Immobranche geht es nicht um Wachstum, sondern um das Überleben der Branche as we know it.

In Europa, besonders Deutschland, sind Prop-Tech Start-ups sehr überschaubar in ihrer Anzahl und Kapitalausstattung. Aktuell finden sich in der DACH-Region rund 300 Prop-Tech-Unternehmen.

Es fehlt in Deutschands Immobranche nicht an Kapital, sondern mehr an Überblick, Wissen, Risikofreude und Perspektiven wie Wissen out of the box, also ohne branchenbedingte Betriebsblindheit (Third-Party-View).

Hier bereitet GLOCALIST eine Third-Party-View Studie zum Status quo, Chancen und Perspektiven der Digitalisierung in der Immobilienbranche im DACH-Raum vor, die bis zum 30. November 2019 in Subskription zu 2.500 exkl. MwSt. (hernach 5.000 Euro exkl. MwSt.) bestellt werden kann. Per Mail kann man das Subskriptionsformular freibleibend anfordern.

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