Globale Start-up Szene im Sturzflug

Eine aktuelle Studie durchgeführt vom größten Forschungsinstitut für Start-ups – Startup Genom – zeichnet ein dramatisches Bild über den Impakt der Coronakrise auf die Start-ups der Welt. Global kann man sagen, sie werden von Staaten wie Investoren unter den Bus geworfen.

Bei aktueller Einnahmen- und Ausgabenlage werden 42% der Start-ups in spätestens drei Monate dicht machen müssen. Dann ist das Geld aus.

Bei nur 25% der Start werden die Verhandlugen mit Investoren, die vor der Coronakrise gestartet wurden, weiter wie gehabt fortgesetzt. Bei allen anderen wurde der Prozess massiv herabgesetzt bzw. überhaupt beendet.

Seit Beginn der Coronakrise mussten 58% der Start-ups ihre Vollzeitangestellten entlassen. Ein Kahlschlag ohne gleichen: 70% der Start-ups mussten in den USA mussten ihre Vollzeitangestellten entlassen, in Europa sind es 55% und in Asien 36%. Was wenig überrascht, denn 71% der Start-ups sind in Branchen tätig, die besonders massiv von der Coronoakrise betroffen sind.

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